Pogrom von Rostock-Lichtenhagen

Veröffentlicht am 20.08.2012 in Integration

Heute jährt sich das Pogrom Rostock-Lichtenhagen zum 20 Mal!

Vor zwanzig Jahren richtete der deutsche Mob in Rostock-Lichtenhagen seinen Hass und seine Gewalt gegen MigrantInnen, die vom deutschen Staat ablehnende und demütigend behandelt wurden.

In den Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung entlud sich -in fast allen Orten der ehemaligen DDR- genauso wie in vielen Orten der alten Bundesländer -die neonazistische Gewalt.

Viele politische Verantwortliche begleiteten die Ausschreitungen mir rassistischer Hetze. Das Ergebnis war u.a. der rassistische Asylkompromiss und eine aufgeladene Stimmung, in der Neonazis mordeten.

Die NSU-Mordserie, über 182 Todesopfer rechter Gewalt (seit 1990), unmenschliche Behandlungen von MigrantInnen durch die deutschen Behörden oder der ausgeprägte Alltagsrassismus verlangen heute nach einem entschiedenen Handeln.

Die Jusos Berlin, der AK Antifa, die AG Migration und die Jusos Neukölln laden daher im Vorfeld der Großdemonstration am 25. August in Rostock-Lichtenhagen zur Diskussion.

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