Neue Weltfirmen gesucht

Veröffentlicht am 06.08.2016 in Bezirk

Der Modehändler Zalando wurde einst an der Schönhauser Allee groß - jetzt wartet Pankow auf die Geburt des nächsten Weltunternehmens.

 

Deshalb rückt die SPD in Pankow die Wirtschafspolitik ins Zentrum: Ansiedlungsförderung, Verbesserung der Rahmenbedingungen für Firmen und das Problem steigender Gewerbemieten sollen helfen. Und mehr Vernetzungschancen sollen geschaffen werden.

Die attraktive Lage Pankows und die gute infrastrukturelle Anbindung seien wichtige Faktoren für sein Unternehmen, sagte Oliver Falkenthal vom Pankower IT-Dienstleister CCVossel auf einer Diskussionsveran- staltung der SPD Französisch Buchholz zum Thema Wirtschaft. Pankow sei für Arbeitnehmer(innen) ein attraktiver Standort. Allerdings würden „bezahlbare Mieten“ für ein wachsendes Unternehmen immer mehr zum „wichtigen Entscheidungskriterium für oder gegen einen Standort im Bezirk Pankow“ werden. Hohe Mieten und wenig Flächen seien der Grund, warum sich sein Unternehmen für eine Expansion am Zweitstandort in Marienfelde und damit gegen Pankow entscheiden musste. „Für ein wachsendes Unternehmen wird es immer schwerer, im Bezirk Pankow Flächen zu finden, die auch für größere Firmen geeignet sind“, stimmte Toralf Ließneck zu, der Geschäftsführer eines Startups ist und für die SPD für die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) kandidiert - auch um die Rahmenbedingungen für Gewerbetreibende in Pankow zu verbessern. Bislang fänden nur noch Kleinstunternehmen Standorte im urbanen Bereich.

Um dies zu ändern, sei es notwendig, bei allen Neubauvorhaben Gewerbeflächen von Anfang an mit einzuplanen, unterstrich Rona Tietje, Pankows SPD-Bürgermeisterkandidatin. Leben und arbeiten müssen in Pankow zusammengebracht werden. Zwar seien die bezirklichen Entscheidungsspielräume bei Gewerbemie- ten eng, aber eine kreative Flächennutzung deshalb umso dringender. Vor allem aber wolle Tietje die Mittel für Wirtschaftsförderung in Pankow deutlich aufstocken, um gute Bedingungen für Neuansiedlungen und Wachstum zu schaffen.

Dazu ist laut Tietje eine zentrale Anlaufstelle für junge und etablierte Unternehmen notwendig, um sich über Förderungs- und Vernetzungsmöglichkeiten informieren zu können. Dem von IT-Fachmann Falkenberg bemängelten fehlenden Austausch mit anderen Wirtschaftstreibenden im Bezirk solle zudem durch gezielte Vernetzungsmöglichkeiten wie eine bezirkliche Internetplattform für Unternehmen Rechnung getragen werden. Pankows Wirtschaftstag soll zudem durch mehr Kooperationen attraktiver werden.

Willi Francke 

 

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